Die Vorläufigen
Ivna Zic, REGIE: Christine Eder
Die Vorläufigen
Uraufführung aus dem 1. Autorenwettbewerb der Theater St.Gallen und Konstanz
Seit 2011 loben die Theater St. Gallen und Konstanz gemeinsam einen der hoch dotiertesten Autorenwettbewerbe im deutschsprachigen Raum aus. Am 9. Juni 2011wurde in St. Gallen der Hauptpreis der Jury an Ivna Zics Stück »Die Vorläufigen« vergeben. Mit dem Preis verbunden ist ein Stipendium, um das Stück am Theater Konstanz in enger Betreuung durch die Dramaturgie auszuarbeiten. Die Regisseurin Christine Eder, die in der letzten Spielzeit mit »Geierwally« einen großen Erfolg am Theater Konstanz feierte, führt Regie. Die Uraufführung wird mit einem gemischten Ensemble aus Konstanz und St. Gallen inszeniert und auch in der Lokremise in St. Gallen zu sehen sein.
Die junge Kroatin Ivna Zic, die in Basel und Zürich aufgewachsen ist und derzeit an der Theaterakademie Hamburg Regie studiert, erzählt in ihren Szenen Geschichten von Menschen, die in einem Haus wohnen, einerseits viel voneinander wissen, sich andererseits aber überhaupt nicht kennen. Durch den tragischen Tod von Wickert kommen die Bewohner zusammen. Mit leichter Hand und wenigen Federstrichen, so betonte Laudator Christopher Schmidt, sei es Ivna Zic gelungen, die unterschiedlichen Figuren zu zeichnen. Damit mache sie neugierig auf das gesamte Stück.
Uraufführung aus dem 1. Autorenwettbewerb der Theater St.Gallen und Konstanz
Seit 2011 loben die Theater St. Gallen und Konstanz gemeinsam einen der hoch dotiertesten Autorenwettbewerbe im deutschsprachigen Raum aus. Am 9. Juni 2011wurde in St. Gallen der Hauptpreis der Jury an Ivna Zics Stück »Die Vorläufigen« vergeben. Mit dem Preis verbunden ist ein Stipendium, um das Stück am Theater Konstanz in enger Betreuung durch die Dramaturgie auszuarbeiten. Die Regisseurin Christine Eder, die in der letzten Spielzeit mit »Geierwally« einen großen Erfolg am Theater Konstanz feierte, führt Regie. Die Uraufführung wird mit einem gemischten Ensemble aus Konstanz und St. Gallen inszeniert und auch in der Lokremise in St. Gallen zu sehen sein.
Die junge Kroatin Ivna Zic, die in Basel und Zürich aufgewachsen ist und derzeit an der Theaterakademie Hamburg Regie studiert, erzählt in ihren Szenen Geschichten von Menschen, die in einem Haus wohnen, einerseits viel voneinander wissen, sich andererseits aber überhaupt nicht kennen. Durch den tragischen Tod von Wickert kommen die Bewohner zusammen. Mit leichter Hand und wenigen Federstrichen, so betonte Laudator Christopher Schmidt, sei es Ivna Zic gelungen, die unterschiedlichen Figuren zu zeichnen. Damit mache sie neugierig auf das gesamte Stück.
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